Homestory Deutschland braucht dich!

Bitte unterstützt das Projekt Homestory Deutschland, indem ihr die Übersetzung in englische Sprache mitfinanziert.

Werdet Fans,

spendet Geld, wenn ihr könnt und vor allem:

Spread the Word!

Schwarze Geschichte sichtbar machen!

 

 

Worum geht es in diesem Projekt?

In diesem Projekt geht es darum, den bereits auf deutsch erschienenen Katalog zur Ausstellung „Homestory Deutschland“ nun auch auf englisch herauszugeben. Er wird als Fortsetzung der Witnessed Serie erscheinen und ein weiterer Baustein sein bei der Darstellung Schwarzer Aktivitäten und der Arbeit der Aktivist_innen.

Die Ausstellung ›Homestory Deutschland‹ ist ein kollektives Selbstportrait, die die afrikanische, afrikanisch amerikanische und Schwarze deutsche Erinnerungstradition aufgreift, in denen der mündlichen und schriftlichen Weitergabe von gelebter Erfahrung eine maßgebliche Rolle zukommt. Die Ausstellung beinhaltet 27 visuell aufbereitete Biografien Schwarzer Männer und Frauen aus drei Jahrhunderten und stellt somit deutsche Geschichte aus einer Schwarzen Perspektive dar.

Die Ausstellung die in der mobilen Version bereits auf englisch und französisch existiert wird durch einen Ausstellungskatalog ergänzt, der bisher nur in deutscher Sprache erhältlich ist.

2 Kommentare

  1. Ich würde ja immer noch gerne mit Euch zusammenarbeiten. Evtl. könnte dann sogar das Autor_innenhonorar an Euch gehen. Leider gab es bislang keine Antwort auf meine Anfrage.
    Also noch ein Versuch an dieser Stelle: Habt Ihr Lust mitzumachen?

    Ausschreibung für eine Textsammlung/Anthologie

    Arbeitstitel: Die Anderen Deutschen

    Hintergrund: 2013 habe ich eine Anthologie mit Texten von Flüchtlingen und Migrant_innen im Verlag 3.0, Bedburg, veröffentlicht.

    „Jetzt bin ich hier“ (Hrsg. Maria Braig)
    http://buch-ist-mehr.de/jetzt-bin-ich-hier/

    Im Anschluss daran kam eine Autorin auf mich zu mit der Idee, etwas Ähnliches zum Thema “Die Anderen Deutschen” zu machen. Sie selbst hat als Tochter einer weißen Deutschen und eines schwarzen GIs, die in Deutschland aufgewachsen ist, entsprechende Erfahrungen gemacht. Ebenso erlebt sie es bei ihrem Sohn.

    Diese Idee würde ich nun gerne umsetzen.
    Die Erfahrung des Andersseins und deshalb ausgegrenzt werden gibt es in den unterschiedlichsten Bereichen, nicht allein im Kontext des Schwarz- oder Weißseins, bzw. des Rassismus allgemein, dennoch möchte ich den Fokus gerne auf genau diesen Aspekt des „Anderen“ legen. Sicher wäre auch eine umfangreichere Sammlung zum Thema „Anderssein“ sehr spannend, würde aber das Thema des (teilweise auch verinnerlichten/unbewussten) Rassismus, um das es hier gehen soll, aufweichen und entschärfen……….

    Zum vollständigen Ausschreibungstext geht es hier: http://www.texte-und-worte.de/

  2. Ich freue mich, dass Sie daran arbeiten, Homestory Deutschland ins Englisch übersetzen zu lassen. Ich bin Afroamerikanerin und Germanistik-Professorin, die viel zum Thema schwarze Menschen in Deutschland forscht. Im Herbst unterrichte ich ein Seminar zu diesem Thema auf Englisch und ich weiss, wie schwierig es ist, englische Texte zu finden. Ich bin auch Übersetzerin und würde gern mit Ihnen zusammenarbeiten, falls Sie noch keine(n) gefunden haben. Hier ist mein Profil: http://gsll.unc.edu/people/current-faculty/priscilla-layne. Ich habe schon einige Theaterstücke für Ballhaus Naunynstrasse übersetzt, unter anderen.