Offener Brief an die Leitung des Stadtbad Neukölln sowie die Berliner Bäder-Betriebe

Berlin, den 11.11.2015

 

Entsetzt über den Umgang mit einer Schwarzen Trans* Person im Stadtbad Neukölln am 03.11.2015

Am Dienstag, den 03.11.2015 besuchte eine Schwarze Trans* Person um 11 Uhr in Begleitung einer Person das Stadtbad Neukölln. Beide Personen entschieden sich entsprechend ihrer Positionierung, aber auch, weil keine anderen Möglichkeiten vorhanden sind, den Frauenbereich der Umkleidekabinen zu nutzen. In der Umkleidekabine kam es zu sich wiederholenden und erheblichen An- und Übergriffe durch anwesende Badegäste.

Es handelte sich hierbei um die Erzieherin einer Kita-Gruppe, welche das Stadtbad Neukölln ebenfalls nutzte. Die Schwarze Trans* Person wurde von der Erzieherin darauf hingewiesen, sich in der “falschen” Umkleidekabine zu befinden und aufgefordert, diese umgehend zu verlassen. Nachdem die Schwarze Trans* Person sich gegenüber der Erzieherin mehrmals positionierte und auf ihr Recht, sich in dieser Umkleidekabine aufzuhalten und diese nutzen zu dürfen, aufmerksam machte, wurde sie von der Erzieherin körperlich daran gehindert die Tür der Einzelumkleidekabine zu schließen. Die Erzieherin begann des weiteren die Schwarze Trans* Person zu beleidigen, zu beschimpfen und anzuschreien. Darüber hinaus wurde die Schwarze Trans* Person von der Erzieherin immer wieder als „junger Mann“ bezeichnet und als eine Gefährdung für die anwesenden Kinder dargestellt, was zu keinem Zeitpunkt gegeben war, da diese lediglich versuchte, das Angebot des Schwimmbades zu nutzen.

Nach dem Hinzuziehen der Badleitung, ließ diese die Schwarze Trans* Person und deren Begleitperson von zwei Angestellten des Stadtbads Neukölln aus dem Frauenbereich führen. Es folgte ein Gespräch mit der Badleitung in Anwesenheit des Badpersonals, in dessen Verlauf die betroffene Person immer wieder auf die vorhergegangene und durch die Badleitung anhaltende Diskriminierung ihrer Person sowie auf geltende Gesetze, im Besonderen auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, hinwies. Diese Hinweise wurden von dem Personal mit der Begründung ignoriert, dass diese Gesetze absurd seien und im Stadtbad Neukölln „andere Gesetze“ herrschten. Die Anwesenheit der betroffenen Person wurde von der Badleitung als „Störung des öffentlichen Badebetriebs” bezeichnet und infolge dessen, wurde der Person der Zugang zum Frauenbereich der Umkleidekabinen endgültig untersagt. Erst nach weiteren Verhandlungen wurde es der betroffenen Person gestattet, ihre persönlichen Gegenstände, unter Aufsicht der Badleitung aus der Umkleidekabine zu holen.

Da die betroffene Person sich noch immer in Badekleidung befand, wurde ihr angeboten sich entweder im Männerbereich der Umkleidekabinen oder in der Toilette für Menschen mit Behinderungen umzukleiden. Die Badleitung identifizierte die betroffene Person im Verlauf des Gesprächs fortlaufend gewaltvoll als männlich, indem sie auf für sie „offensichtliche“ Körperlichkeiten verwies. Ebenfalls war diese erst nach wiederholtem Nachfragen bereit, der betroffenen Person ihren Namen zu nennen. Letztlich wurde der betroffenen Person der Zugang zur Badeeinrichtung verwehrt, da es keine Möglichkeit zur Nutzung der Umkleideräumlichkeiten für diese gab.

Bereits am Dienstag, den 27.10.2015, ereignete sich ein ähnlicher Vorfall mit der betroffenen Person und einer anderen Erzieherin derselben Kita-Gruppe. Auch bei diesem Vorfall wurde die betroffene Person von der Erzieherin unter Anwesenheit der Kinder massiv beleidigt und diskriminiert. Die betroffene Person entzog sich der damaligen Situation und setzte ihren Besuch im Stadtbad fort.

In beiden Fällen gaben die Erzieherinnen weder ihre Namen noch den Namen der Einrichtung preis.

Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V. (ISD) ist entsetzt über die derartige Diskriminierung einer Schwarzen Trans* Person durch die Badleitung des Stadtbad Neukölln, als eine Repräsentantin einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Wir werten das Vorgehen der Badleitung als Verstoss gegen geltende UN-Menschenrechtskonventionen, das Grundgesetz sowie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Ein Hinwegsetzen der Badleitung über geltende gesetzliche Bestimmungen, die dem Schutz von marginalisierten Gruppen dienen, ist nicht tragbar und darf nicht ohne Konsequenzen bleiben. Die widerrechtliche Entfernung einer Person aus den Umkleidekabinen sowie letztlich aus dem Stadtbad Neukölln, welche lediglich versucht am öffentlichen Badebetrieb teilzunehmen, kann auch zivil- sowie strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.

Wir verurteilen es zutiefst, dass die Schwarze Trans* Person als Opfer eines Angriffes nicht als solches behandelt wurde, sondern diese aufgrund ihrer bloßen Anwesenheit als Täter_in verhandelt wurde, mit einschüchternden Maßnahmen aus der Umkleidekabine entfernt wurde und im Verlaufe des Gesprächs mit der Badleitung weiterhin massiv diskriminiert worden ist.

Die ISD erwartet eine sofortige Stellungnahme der Badleitung des Stadtbad Neukölln, sowie des Vorstands der Berliner Bäder-Betriebe, in welcher eine klare Entschuldigung an die betroffene Person formuliert ist. Darüber hinaus fordern wir eine eingehende Schulung des Personals der Berliner Bäder-Betriebe in Bezug auf Antidiskriminierungsgesetze und Geschlechteridentitäten. Wir erwarten, dass Sie in allen Ihren Einrichtungen Maßnahmen ergreifen, die zukünftig eine Teilhabe von Personen verschiedener Geschlechteridentitäten am öffentlichen Badebetrieb ermöglicht. Ebenso erwarten wir von Ihnen die Ergreifung von Maßnahmen zum Schutz dieser Personen gegenüber An- und Übergriffen von Badegästen und dem Personal.

Wir sind empört über die Nichteinhaltung von Menschenrechten und halten Sie an, dafür Sorge zu tragen, dass diese in allen Ihren Einrichtungen gewahrt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Vorstand

ISD Bund e.V.

 

Dieser Briefwechsel wird öffentlich geführt. Das Anschreiben sowie Ihre Antwort können zu Zwecken der Dokumentation und Aufklärung veröffentlicht werden.

 

Mitzeichnende Organisationen:

1. Break The Binary - Black Trans* Perspectives, Berlin

2. TransInterQueer e.V., Berlin

3. Mokoari Street Productions, Berlin

4. People of Color Hochschulgruppe, Mainz

5. Missy Magazine

6. SchwarzRund

7. Autonomes AlleFrauen* Referat der Universität Mainz

8. TROUBLE X

9. Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.

10. boy*tales

11. StandUp - Antidiskriminierungsberatung der Schwulenberatung Berlin gGmbH

12. Mädchenmannschaft e.V.

13. Phoenix e.V.

14. #SchauHin

15. ADEFRA grassroots e.V.

16. GLADT e.V.

17. Queer Referat des AStA TU Berlin

18. genderpAnks [queerriot_mz]

19. ABqueer e.V.

20. Transformative Justice Kollektiv Berlin

21. Vorstand des Bundesverband Trans*

22. Frauen* Referat des AStA TU Berlin

23. LesMigraS

24. Lesbenberatung Berlin e.V.

25. Each One Teach One (EOTO) e.V.

26. Empowerment Gruppe für Frauen/Trans*/Inter* of Color, Berlin

27. Interflugs

28. Antira Radio

29. Arbeitskreis Queer der Universität Bayreuth

30. Bündnis gegen Rassismus

31. xart splitta e.V.

32. Seitenwechsel e.V.

33. Trans*Inter*Beratung Berlin

34. Migrationsrat Berlin-Brandenburg e.V. (MRBB)

35. Reach Out

36. I-PÄD

37. MSO Inklusiv!

38. Amadeu Antonio Stiftung

39. Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg (TBB)

40. AK queer Regensburg

41. Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)

42. ARI Berlin - Antirassistische Initiative e.V.

43. Dissens - Institut für Bildung und Forschung

44. Fem_Archiv Potsdam

45. w_orten & meer, Verlag

46. Studio Я, Maxim Gorki Theater

47. gleich&gleich e.V.

48. Fachschaftsinitiative Gender Studies, HU Berlin

49. Transgenderradio Berlin

50. Autonomes Schwulen* Referat im AStA der Universität Osnabrück

51. Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg

52. International Women Space

53. Gegen epistemische Gewalt an der HU

54. Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti e.V.)

55. Autonomes schwulen*referat der AStA der Uni Lüneburg

56. Der Braune Mob e.V. - Aktiv für gleiche Chancen

57. Autonomes Feministisches Referat der Universität Oldenburg

58. Geschäftsstelle des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

59. Queer-feministisches Frauen* Referat, Weißensee Kunsthochschule Berlin

60. Transgeniale f_antifa, Berlin

61. Orgagruppe faq-Infoladen, Berlin

62. DKP queer - Kommission des Parteivorstandes der Deutschen Kommunistischen Partei

63. Verlag edition assemblage, Münster

64. Queer-Streifen Filmfestival Regensburg

65. Queerkafe München

66. ökoscouts e.V. Braunschweig

67. Institut für Queer Theory

68. Autonomes Frauen*Lesben Referat des AStA der Universität Frankfurt

69. CSD Deutschland e.V.

70. Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz - Erzmutterhaus Sankta Melitta Iuvenis e.V.

71. Berliner CSD e.V.

72. Gender/Queer e.V.

73. Kollektiv Frauen*Referat der Österreichischen Hochschüler_innenschaft an der Universität Wien

74. Feministischer Frauen*raum Café Anaconda, Universität Bielefeld

75. Queergeist e.V., Berlin

 

Mitzeichnende Einzelpersonen

1. Jamie Schearer, ISD Berlin

2. Tsepo Andreas Bollwinkel, ISD Lüneburg

3. Sophie Kaiser-Dieckhoff, Freiburg

4. Paula Führer, Berlin

5. Jobst Mahrenholz

6. Melody Makeda Ledwon

7. Hippolyte Agboli

8. Sophia Ayissi Nsegue

9. Makda Isak

10. Caroline Schechtner

11. Larissa Hassoun

12. Ania Spazier

13. Jan Noyer

14. Salih Alexander Wolter, Berlin

15. Josephine Jackson, Tübingen

16. Yori Gagarim

17. Ieva Jansone

18. Alina Strmljan

19. Jan Völker, Wien

20. Manuela Kasemir

21. Vicky Kiefer

22. Yvonne Jeneke Reinhardt, Freiburg

23. Cornelius Assig

24. Jayrôme C. Robinet

25. Paul Hendrik Hentze

26. Lioba Hirsch

27. Agnes Böhmelt, Berlin

28. Mic Oala

29. Robin Engel

30. Joke Janssen, Hamburg

31. Lisa Leichthammer, Berlin

32. Nina Helm, Berlin

33. Niklas Sauer

34. Julia Schweizer

35. Verena Brugger

36. Sarah Sämann

37. Alex Arendt

38. J. Vreer Verkerke, VREERWERK, Amsterdam

39. Sarah Mouwani

40. Kiran Schlensog

41. Francis B. Stöckel

42. Ziska Haninger

43. Sandrine Micossé-Aikins

44. Tucké Royale

45. Vered Berman

46. Lena Klatte, Berlin

47. Dr. Ruth Tigges

48. Teo Schlögl

49. Austen P. Brandt

50. Gizem Adiyaman

51. Sandra Klöss

52. Nora-Saîda Hogrefe, Berlin

53. Julia Victoria, Berlin

54. Gisi Hugo Klement

55. Merle Gellert

56. Nino Hess

57. Simon(e) Jaikiriuma Paetau

58. Karin Höhne

59. Philipp Weidemann

60. Jeanette Ehrmann

61. Resa-Philip Lunau

62. Antje Rescher

63. Dr. Julia Roth

64. Berit Pohle, Gießen

65. Simone Dede Ayivi

66. Florian Köhler

67. Vanessa Ly

68. Jasmin Koppe, Gießen

69. Daniel Brunet, Berlin

70. Kalle Kummer

71. Christian Limber

72. Sarah Kohrt

73. Alex Callow, Berlin

74. Florian Fischer

75. Dominique Haensell

76. Karin Blum, Gaggenau

77. Antje Springer

78. Hartwig Russland

79. Miriam Ajayi

80. Aram Lintzel

81. Joshua Kwesi Aikins

82. Zita Grigowski

83. Akua Leonie Wolbert

84. Dirk von Lowtzow

85. Hage Geiger, Berlin

86. Felicia Amina Fall

87. Tamao Stern, Berlin

88. Tanja Kinzel

89. Max Schultze, Projektkoordinator_in Trans*Inter*Queer und Alter

90. Elisa Zenck, Berlin

91. Christiane Schneider

92. Nilgün Cakan

93. Jonas Klinkenberg

94. Talula

95. Isabel Schröer, Berlin

96. Dr. Clara Valverde

97. Manuel Müller

98. Eef

99. Cora Schmechel

100. Katharina Michaels

101. Eva Reichholf

102. Jasmine Bischke

103. Tilly Reinhardt

104. Werner Gaßner, München

105. Alina Georgescu

106. Hannah Kugelblitz

107. Klaus Störtebeker

108. Torben Lüth

109. Marissa Macipe y del Amo

110. J.F Saraiva Vala

111. Franziska Rieger

112. Tony Rosario jr, ISD Rhein-Neckar

113. Emma Charlott Ulrich, Berlin

114. Cosi* Henzel

115. Chris Fuchs, Studierendenvertretung Uni Regensburg

116. Lydia Hamann

117. Charlotte Kehl

118. Kay-Alexander Zepp

119. Helena Grierson, Berlin

120. Kai Linke

121. Semira Kiani

122. Hajdi Barz

123. Sharon Dodua Otoo

124. Stephen Lawson

125. Simone Fourestier

126. Anna Mareike Holz

127. Remi Busch, Frankfurt

128. Nox Kohnke

129. Steff Urgast

130. Sybille Hoffmann

131. Katharina Geier

132. Gerhard Hanke, Berlin

133. Britta Sell, Kassel

134. Dr. Corinna Mandler Gayer, Berlin

135. Dr. Melanie Richter-Montpetit

136. Nicole Faerber

137. Imme Goldstein

138. Christina Beck

139. Mira Zieher

140. Amit Jacobi

141. Carola Barth

142. Oliver Bulas, Rio de Janeiro

143. Berit Wilschnack

144. Menilik Shiferaw

145. Jeannette Shiferaw

146. Johannes Grill

147. Ann-Sophie Weihe

148. Luka Niedermeier

149. Philine Busch

150. TJC Knapp

151. Louise Wiles

152. K. Florkiw

153. Oihane Schmutte

154. Silke Güc

155. Bea Cobbinah

156. Hans Unstern

157. Selma Hoehnel

158. Daniel Gyamerah

159. Emma Haskins, Leipzig

160. Thomas Knecht Friedrichsdorf

161. Ly* Antwerpen

162. Elisa Warmuth

163. Andrea Süßenguth

164. Noah Hofmann

165. Marja Christians

166. Saraya Gomis

167. Sabrina Münzberg

168. Jessica Aman

169. Sabine Fuchs, Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Herausgeberin, Hamburg

170. Canan Turan, Filmemacherin

171. Theresa Enghardt

172. Jan Rathmann, Bebra

173. Patricia Piberger

174. Awista Gardi

175. Theresa Lauw

176. Heinz-Jürgen Voß, Merseburg

177. Peter Schumacher, Köln

178. Jessica Richter

179. Julia Schmidt, Istanbul

180. Isabel de Oliveira, Mainz

181. Meike Brunken, Göttingen

182. Daniel Horneber

183. Mehdi Moradpour

184. Chris*tin Richter

185. Markus Wechsler

186. Phil Langer

187. Bernd Hüttner, Bremen

188. Bini Adamczak, Autorin, Berlin

189. Carmen Mörsch

190. Mag a. Dr.in Bettina Zehetner

191. Melanie Altrock, lesbische Trans* Frauen

192. RinSG Lena Genz

193. Marie Springborn

194. Gerd Schmitt

195. Denise Fragner, Leipzig

196. Anna Madeleine Ayeh

197. Sascha Willenbacher

198. Irene Müller, Kiel

199. Susan Kamel, Berlin

200. Karima Popal, Göttingen

201. Karin Beckmann

202. Christian Wagner, Trauma-Ambulanz Berlin

203. Nanna Lüth

204. Diana Al-Jumaili, Leipzig

205. Ulrike Nickel

206. Dr. Daniel Bendix, Universität Kassel

207. Heidi Süß

208. Dorian Lüttich, Amberg

209. Martin Munoz

210. Antonia Schmid

211. Selma Krug, Göttingen

212. Dr. Franziska Martinsen

213. Katrin Kämpf, Berlin

214. Lisa Scheibner

215. Regula Kolar, Zürich

216. Franziska Wagner

217. Charlotte Selker

218. Tatjana Leinweber

219. Kerstin Schroedinger, Zürich

220. Yemisi Babatola

221. Franza Drechsel

222. Christian Berger

223. Cindy Ballaschk

224. Randi Worath

225. Markus Raschka, Dresden

226. Simon Harder

227. Sophie Vögele, Zürich und Toronto

228. Clara Hofmann

229. Carmen Kurbjuhn, Berlin

230. Caro Köhler

231. Dario Azzellini

232. Tobias Brugger, Graz

233. Natalie Dutter, Wien

234. Magnus Rosengarten

235. Marie Marwege

236. Sabine 'Atari-Frosch' Becker, Düsseldorf

237. Julia Roßhart, Berlin

238. Andrea Nachtigall, Berlin

239. Clarissa Pilz

240. Sarah Rigorth

241. Anna Chrusciel, Berlin

242. Mirjam Schulze, Braunschweig

243. Frauke Grenz

244. Maximilian Berkenheide, Leipzig

245. Mag. Ing. Martin Mair

246. Larah Lakota Yuuna Westholt

247. Hakan Tas - MdA - Die Linke

248. Antonia Baehr, Berlin

249. Ja'n Sammla

250. Nisma Cherrat

251. Sarah Röttinger

252. Jana Saout

253. Sophie Städing

254. Linda Meier, Leipzig

255. Julia Ceglarek, Waldbronn

256. Flora Baltanders

257. Julia Döbele, Stuttgart

258. Hannah Tomczyk

259. Ranjana Kochanek

260. Klaus Reinhardt, Nehren

261. Bettina Bock von Wülfingen

262. Ulrik Lahn, Bremen

263. Torben Thies

264. Sylvia Degen

265. Ralf Buchterkirchen

266. Elise Werner

267. Stef Sobotta

268. Tina Hewelt

269. Stella Hindmith, Geschäftsführerin Lola für Demokratie in MV e.V.

270. Dagmar Fink, im Vorstand des Verbands feministischer Wissenschaftler*innen in Österreich

271. Fridtjof Enzmann

272. Xuan Tran

273. Amelle Said-Saleh

274. Evelyn Hayn, Berlin

275. h_Erdmann, Hannover

276. Vanessa Eileen Thompson

277. Paul Raschka, Trans*Beauftragter der Huk, Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche

278. Anne Chebu, Autorin von Anleitung zum Schwarz sein

279. Christine Erbar

280. Maximiliane Brandmaier

281. Marta Vovk

282. Annalina Kretz

283. Ron Löhnert

284. Juana Remus, Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte

285. Kim(-Laura) Bode

286. Aurelia Kanetzky, Berlin

287. Fallon Cabral

288. Karo Kalmbach

289. Lean Lena Hots

290. Paolo Brusa

291. Anika Lehmann

292. Anna Tautfest

293. Koffi Kra

294. Matthias Mergl, Berlin

295. Ingrid Munkhammar

296. Anton Binnig

297. Nur Ian Gans

298. Janosch Satzl

299. Janne Schluz

300. Lana Kamsteeg

301. Julez Jonas

302. Nicole Meyer

303. Steff Bentrup

304. Alex Giegold

305. Jannik Franzen, Berlin

306. Joey Juschka

307. Lene Preuss

308. Rafael Maria Raschkowski (B.Sc.)

309. Franz* Schuster

310. Christoph Maurer

311. Shai Paechnatz

312. Julia Rattke

313. Julia Borst

314. Eliza-Maimouna Sarr

315. Eliah Lüthi

316. Samir Roisch

317. Vince Tillotson

318. Stefan Reinhardt

319. Olaf Kroschke-Paulus

320. Clarissa Pilz

321. Elena Pastorelli

322. Lisa Purzitza

323. Thomas Isele

324. David Alke, Berlin

325. Thorsten M.

326. Marina Rimkus

327. Danny Wenzel

328. Sementha Kröher

329. Katharina Jacke, Berlin

330. Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum, ISD Frankfurt

331. Steffi Achilles

332. Daniel Weyand

333. Manfred Hassemer-Tiedeken

334. Johanna Trautner

335. Ginnie Bekoe, ISD Hamburg

336. Andrea Kirschtowski

337. Senol Sentürk

338. Iwan Schmidt

339. Elena Meistrowitz

340. Chris* Blömer

341. Felix Trautmann

342. Robert Lehmann, Berlin

343. Eva Boesenberg

344. Luca Vogel, Berlin

345. Inna Barinberg

346. A. Fox

347. Lois Warnow

348. Daniela Khanh Duyen Tran

349. Marlin Frickenschmidt

350. Mathias List

351. Stefan Kovacevic

352. Ute Reinhardt

353. Luca Pisciotta, Berlin

354. Stephan Pröpper

355. Hannah Grüneberg

356. Nina Maria Jaros

357. Marek Sancho Höhne

358. Bernhard Beinhölzl

359. Franziska B., Bremen

360. Volker Carus, Berlin

361. Dr. Thamar Klein

362. Kel Petry

363. Lina Krüger

364. Karin Michalski, Berlin

365. Katy Lingenhöl

366. Sebastian Görig, Berlin

367. Yan Feuge

368. Jörg Heuer

369. Nora Mailänder, Berlin

370. Steff Kunz

371. Pia Gründling-Meuche, Leipzig

372. Juliane Juergensohn

373. Rosi Schrag, Tübingen

374. Isabelle Rivera

375. Julian Bach

376. Sebastian Scheele, Berlin

377. Tobias Linnemann, Bremen

378. Nadezda Krasniqi, Berlin

379. Elke Koepping

380. Jana Chantelau

381. Nancy Ludwig

382. Annika Stark

383. Christian Heidig

384. Rolf Mertz

385. Vanessa Einbrodt

386. Finn Lorenz

387. Justin Time

388. Leonie Bruker

389. Ina Maria Fischer, Berlin

390. Elena Meistrowitz

391. Frieda Grabner

392. Cornelis Georg Händel

393. Hubertus Schulz-Wilke

394. Dr. Regina Frey

395. Keshia Fredua-Mensah

396. Alexandra Däxl

397. Sylvia Yusif

398. Michel Wagenschütz

399. Hêja Ölki

400. Barbara Riess

401. Jerome Rank, Braunschweig und Graz

402. Noah Sow, Autorin

403. Petra Rost

404. Eva Welter

405. Lotta Cordes

406. Björn Klein, Göttingen

407. Lara Ledwa

408. Alex Gerbaulet, Filmemacher*in

409. Ria Klug

410. Frederikke Hansen

411. Arne Zabel

412. Veronika Feicht, München

413. Yannis Trouinard

414. Tom Fricke

415. Lukas Macher

416. E. Kratz

417. Céline Held

418. Benno Plassmann

419. Martina Riehm, Halle

420. Marek Stuffler

421. Vincent Torfler

422. Matthias Hoppe

423. Elisabeth Braun

424. Christian Dirks

425. Lisa Basselli

426. Marie-Sophie Bittner

427. Martina Riehm, Halle

428. Dan Ken

429. Jannis Meistrowitz

430. Andrea Barth

431. Doreen Kruppa

432. Sébastien Tremblay

433. Feven Keleta

434. Anne Jung

435. Andrea Härtel

436. Anja Gregor, Jena

437. Steven Bakos

438. Yannick Kalff

439. Jinx Dobbelsteen

440. Ima Drolshagen

441. Dr. Franziska Baumbach

442. Kostas Gantinas

443. Riva, Anarchist Academy

444. Philo Jakobsmeyer, Bielefeld

445. Francis Seeck

446. Lou Bergmann

447. Janosch Amtenbrink

448. Katharina Schwöppe, Göttingen

449. Philipp Ratfisch, Berlin

450. Caroline Kirberg

451. Dana Pottharst

452. Kathrin Ganz

453. Guido El Idrissi-Wenzel

454. Lian Hüntelmann

455. Rian Simmet

456. Molly Klinger

457. Ansgar Lahmann

458. Niklas Jacobi

459. Tom Preis, Düsseldorf

460. Gergana Walther

461. Elliott Lembke

462. Elias B.

463. Lisa Zielke

464. Raphael Wintrich

465. Pia Selina Damm

466. Tobias Rosswog

467. Nadine Stalpes

468. Melinda Kohl

469. Mona-Alice Hey

470. Lucia Doepfmer

471. Anna-Lena Schäfer

472. Maximilian Grosche

473. Max Härtel

474. Martin Schott

475. Kristin Lein

476. Gio Schwertmann

477. Gisela Wolf

478. Sylvia Sadzinski

479. ray trautwein

480. Martin Friedrich, Berlin

481. Heike Bestel

482. Zora Quast, Berlin

483. Katrin Schaller, Bremen

484. Daniela Kühling

485. Tobias Nerz

486. Silvia Peter, Oldenburg

487. John Held, Berlin

488. Lisa Janotta

489. Isa Sontheim, Regensburg

490. Ines Meier

491. Vivien Koczessa, Berlin

492. Nina Treu

493. Sidney Frenz

494. Hendrik Kraft

495. Claudia Schlaier

496. Kai Paschko

497. Julia Hausdorf

498. Alexander Sommer

499. Tina Welz

500. Aicha Diallo

501. Svenja Lamprecht

502. Doreen Kruppa

503. Antonio Martinez, Berlin

504. Anja Okwuazu

505. Katharina Widmer

506. Hilka Dirks

507. Sophia Bierend, Berlin

508. Dorothe Raht

509. Jorinde Splettstößer

510. Maria Theresia Starzmann, McGill University

511. Hilke Rusch

512. Lotti Schulz

513. Magnus Loddgard

514. Mithu Sanyal

515. Isabella Lehmann

516. Rashid-S. Pegah

517. Nico Sturzflug

518. Pasquale Rotter

Unterstützt den Protest!

Die Mitunterzeichnung des Briefes war bis 13.11.2015 möglich.

Der offene Brief wurde am 14.11.2015 an die zuständigen Personen versandt.

Hier könnt ihr den offenen Brief downloaden.

English version here.

80 Kommentare

  1. +1!

    • Dr. Ruth Tigges

    • Elena Meistrowitz

    • andrea barth

    • Antonio Martinez, Berlin

    • Aria Wojciechowski

    • Dr. Jamie Huber
      Ich will auch unterzeichnen, ist das hier die Richtige stelle?

  2. +1

  3. +1!

  4. Wenn Menschen einen offenen Brief unterzeichnen wollen, dann sollten sie auch ihren realen Namen verwenden. In der Liste der Mitunterzeichner*innen wird als Nr.107. Klaus Störtebeker angegeben. Das ist wohl eine Anspielung auf den Seeräuber aus dem 14. Jahrhundert. Nehmt den offen Brief bitte ernst!!!

    • Es gibt unmengen nicht-konventioneller Namen, die Menschen mit der Geburt verpasst werden, und andere, mit denen sich Menschen selbstgewaehlt im oeffentlichen Leben bewegen, da sie sich mit ihrem buergerlichen Namen nicht identifizieren. Ich moechte mir nicht anmassen, zu wissen, welcher Name nicht ‚ernstzunehmen‘ ist, auch wenn manch ein Name tatsaechlich komisch erscheint und Zweifel aufwirft. Es kam in anderen Zusammenhaengen schon vor, dass Menschen bei Verwendung ihres mit der Geburt gegebenen Namen beschuldigt wurden, mit Pseudonym zu unterzeichnen – aus eigener Erfahrung muss ich leider feststellen: es ist sehr ermuedend sich daraufhin erklaeren zu muessen.

      Nicht die Nr.107

    • [an Jasmin Koppe]
      Wieso soll kein zeitgenössischer Mensch so heißen können?
      Beides sind nicht gerade seltene Vor- bzw. Nachnamen.
      Wieso direkt die Unterstellung, der Name in der Liste sei ein Jux?

  5. Carola Barth

  6. Johannes Grill

  7. +1

  8. Danny Wenzel

  9. Marina Rimkus

  10. Thorsten M.

  11. Absolut kritikwürdig ist das Verhalten der MItarbeiter des Stadtbades. Aber nicht minder, m. E. noch viel mehr, zu kritisieren ist das Benehmen der Kita-Erzieherinnen. Was leben die eigentlich ihren Schützlingen vor? Was nehmen die Kinder mit von solchen Auseinandersetzungen? Was lernen die dabei? Dass man Menschen, die sich anders verhalten, als man es gewohnt ist, beleidigen und angreifen kann, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Dass man dafür sogar noch Unterstützung des örtlichen Personals erhält.
    Es ist davon auszugehen, dass es sich nicht um Krippenkinder handelte (mit denen gehen die Kitas aus Sicherheitsgründen eher nicht ins Schwimmbad). Deshalb kann angenommen werden, dass die Kinder durchaus offen für kindgerechte Erklärungen gewesen wären, warum ein Mensch, der in ihren Augen wie ein Mann aussieht, sich trotzdem in der Damenumkleidekabine umzieht. Das wäre eine Chance gewesen, den Kinder die Buntheit des Lebens nahezubringen. Stattdessen erhielten Sie eine Lektion in Ignoranz, Diskriminierung und agressivem Verhalten.
    Hier sind die Eltern der Kinder aufgefordert, solche „Vorbilder“ zu sanktionieren.

  12. David Alke, Berlin

  13. Thomas Isele

  14. Lisa Purzitza

  15. Elena Pastorelli

  16. +1

  17. +1

  18. Vince Tillotson

  19. Samir Roisch

  20. +1

  21. Manfred Hassemer-Tiedeken

  22. Johanna Trautner

  23. A. Fox
    + 1

  24. + 1

  25. >>[Dass] Gesetze [wie das Gleichstellungsgesetz] absurd seien und im Stadtbad Neukölln „andere Gesetze“ herrschten<< deutet von einem völlig verdrehten Rechtsverständnis vieler deutscher Bürger. Wie man überhaupt auch nur so einer Meinung sein kann und das auch noch offiziell im Namen einer Einrichtung zu verkünden… es scheint irgendwie oft so zu sein, dass Deutsche Recht und persönliche Meinung nicht auseinanderhalten können. Das ist mir unverständlich…

    Es wäre die Aufgabe der Leitung des Bades gewesen, die Erzieherin in die Schranken zu weisen und die diskriminierte Person zu schützen – und nicht das genaue Gegenteil zu tun. Der Rest der Beteiligten hat sich hinter die Diskriminierer gestellt und der Rest vermutlich betroffen geschwiegen…

  26. Unterstützung vom autonomen schwulen*referat im Asta der Uni Osnabrück! !

  27. +1!

  28. Iwan Schmidt

    • Ina Maria Fischer, Berlin

  29. Hier liegt ein eindeutiger Fall von Victim-Blaming vor. Opfer-Täter-Umkehr. Das Opfer von verbalen und körperlichen Angriffen wird zur Täterin erklärt – weil es schwarz und Transgender ist. Die Straftaten der tatsächlichen Täter_Innen werden als „legitim“ und „normal“ betrachtet. Sie wurden nicht energisch unterbunden. Die „persönliche Meinung“ wird dabei als über Recht und Gesetz stehend betrachtet. Eine Befindlichkeit, die in Deutschland „alltäglich“ ist.

    Der Vorgang in diesem Bad erfüllt gleich mehrere Straftatbestände. Das Opfer wurde bedrängt und in ihren Rechten diskriminiert. Die Täterin – in diesem Fall die Erzieherin – wurde von den Verantwortlichen geschützt und somit unterstützt. Das Opfer wurde für den Angriff verantwortlich gemacht.

    Ich wünsche der Betroffenen viel Kraft und Unterstützung. Ich bin Lakota-Sioux und Transgender. Ich erlebe diese Situationen ebenfalls und weiß, wieviel Kraft es kostet.

    • Elisabeth Braun

      • Marie Reinert

        • Eva Karduck

  30. Leonie Bruker

  31. Dr. Regina Frey (Neukölln)

  32. +1

  33. +1

  34. Matthias Hoppe

  35. Christian Dirks, Berlin

  36. Lisa basselli

  37. Marie-sophie Bittner

  38. Möchte auch unterzeichnen, Martina Riehm, Halle

    Vielen Dank für den gut formulierten Brief! Ich hatte Sorgen, dass er für die Adressat_innen (mit ihrem wahrscheinlich binären und genitalbasierten Geschlechterverständnis) nicht nachvollziehbar wird, aber so passt das gut. Und hoffentlich machen sie solche vorgeschlagenen Schulungen, damit die Mitarbeitenden ein für allemal verstehen, wie sie mit Trans*Personen umgehen sollen.

  39. Jo!

  40. Jannis Meistrowitz

  41. Doreen Kruppa

  42. Anja Okwuazu

  43. Katharina Widmer

  44. Hilka Dirks

  45. Sophia Bierend, Berlin

  46. Dorothe Raht

  47. +1

  48. Philipp Ohde

  49. han* b.

  50. Barak Kayanor

  51. Marlen Jacob

  52. Lisa Jakobi

  53. Alessa Pfeffer

  54. Tania Kahnert

  55. Ich sitze gerade mit tränen vor dem Bildschirm.
    Ich bin verdammt wütend, dass sowas normal ist
    und ich mich seit Jahren nicht ins Schwimmbad traue,
    weil sich mir vor Augen genau diese Situation abspielt.
    Ich danke der Person fürs schwimmen, handeln und
    den Umgang mit dieser Situation.
    Mich zerreißt es fasst, dass so wenig passiert und nicht
    schon tausende Aufstände ausgebrochen sind.
    Dann kommt wieder mein verbittertes nüchternes
    tja, so werden wir trans*menschen eben gesehen: GARNICHT.
    Ich als weiße transfrau danke der ISD für diese Stellung-
    nahme. Ich erlebe dauernd nur shit und unsolidarisches gelaber
    in weißen trans*selbsthilfe zusammenhängen und finds toll, dass
    wenigstens vom ISD mal eine solidarische stellungnahme kommt.
    Vielen Dank!

    • Ally,

      es fehlt nicht nur die Solidarität (in von Dir genannten Kreisen weißer Trans*menschen) untereinander, es kommt sogar zu blanken Hassausbrüchen in diesem Fall.

      In einem Internetforum aus besagten Kreisen hat sich eine Diskussion entwickelt, in der man sich von der Tatsachenschilderung entfernt und der Phantasie freien Lauf gelassen hat.

      Man unterstellt dem Opfer gezielte Provokation und stellt sie mit Pädophilen und Spannern gleich, die zusammen mit Kindern nackt unter der Dusche stehen.

      Man verweigert ihr das weibliche Pronomen, sondern redet von „er“ und bezeichnet sie als „Schwanzträger“, obwohl dieses Detail nie im Raum stand – und darin auch nicht der Konflikt bestand, weil ausdrücklich von Einzelumkleidekabinen die Rede war.

      Gleichzeit eskaliert der Hass gegenüber Menschen, die sich nicht binär verorten sowie „unstimmigen Körpermerkmalen“. (also somit auch z.B. Intersexuellen)

      Es gipfelt in der Aussage, dass man erwägt, sich zukünftig bei einem Schwimmbadbesuch mit Taschenmessern zu bewaffnen. Des weiteren wünscht man der Person bei Anwesenheit von muslimischen Frauen, dass diese ihren männlichen Verwandten bescheid geben, damit die Person gelyncht wird und sie sich ihre „Grund- und Menschenrechte an den Grabstein nageln könne“.

      Ich habe die Leitung des betroffenen Forums informiert und bei unangemessener Reaktion Strafanzeige angekündigt.

      Ich arbeite als Trans*-Mensch schon lange nicht mehr in weißen Trans*-Zusammenhängen.
      Ich glaube an Konspiration.

  56. Lena Marie Hennes

  57. Max Czollek

  58. Svenja Behrens

  59. Andreas Martin

  60. Viola Amato

  61. ich unterschreibe es geht um menschen

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