Schüsse auf Moschee in Halle:
Antimuslimischer Rassismus wird nicht anerkannt

Antimuslimischer Rassismus in Halle gefährdet Menschenleben

Halle muss für die Sicherheit aller Bürger*innen sorgen!

Sorge um die wachsende Radikalisierung und rechten Terror

 

Am vergangenen Sonntag wurde zum wiederholten Mal mehrfach auf eine Moschee und Gläubige in Halle geschossen. Antimuslimischer Rassismus gefährdet Menschenleben.
Halle, das bereits zum wiederholten Mal für Schlagzeilen sorgte, zuletzt seit dem Anschlag auf die Synagogen, muss endlich für Sicherheit aller Bürger*innen sorgen!


Die Gewalttaten aus der rechtsextremen Ecke nehmen nicht ab, sondern zu. Es braucht eine solidarische Gesellschaft um für alle ein Leben, ohne Angst, möglich zu machen. Hierbei ist es wichtig, dass Menschen – wie letzten Sonntag in Halle – aufmerksam sind und Gewalttaten sofort den Sicherheitsbehörden melden.


Für uns als Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund e.V.) ist es völlig unverständlich, wie die Polizei in Halle schon zu diesem frühen Zeitpunkt eine politische Gesinnung bei dem Täter ausschließt. Antimuslimischer Rassismus muss erkannt und darf nicht weggewischt werden. Denn Taten wie die hier vorliegende Gewalttat sind immer auch ein Beleg für eine wachsende Radikalisierung. Und das kann gar nicht ernst genug genommen werden.

Das ISD Statement findet ihr hier auch als PDF

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